Das Staufenwald-Zeichen gibt eine Zahl wieder: wie viele Bäume ein Unternehmen auf der Kuchalb finanziert hat, an welchem Ort sie stehen und unter welchem Code sich das nachsehen lässt. Mehr behauptet es nicht. Es ist kein Nachhaltigkeitssiegel, es beruht auf keinem Zertifizierungssystem, und es belegt keine Klimawirkung. Es belegt eine Bestellung und eine Pflanzung.
Warum ist das Staufenwald-Zeichen für Unternehmen brauchbar?
Das Staufenwald-Zeichen belegt, dass ein Unternehmen eine bestimmte Zahl Bäume finanziert hat, und es nennt diese Zahl. Das wirkt in zwei Richtungen: nach außen als überprüfbare Angabe statt einer Absichtserklärung, nach innen als etwas, worauf die Belegschaft zeigen kann.
Wie profitieren Unternehmen von der Teilnahme am Staufenwald-Projekt?
Unternehmen, die am Staufenwald-Projekt teilnehmen, profitieren in mehrfacher Hinsicht:
- Sichtbarkeit: Das Zeichen nennt die Baumzahl, den Ort und einen Prüfcode. Es bewertet nichts und ersetzt kein Zertifikat.
- Kundengewinnung: Nachhaltigkeitsbewusste Verbraucher fragen nach Belegen; Baumzahl, Ort und Prüfcode lassen sich nachprüfen.
- Mitarbeitermotivation: Ein sichtbares Umweltengagement kann die Zufriedenheit und Loyalität der Mitarbeiter erhöhen.
- Netzwerkaufbau: Teilnehmende Unternehmen werden Teil eines Netzwerks von Gleichgesinnten, was den Austausch von Best Practices und Kooperationen fördert.
Ein Zeichen, das die Kundschaft nachprüfen kann.
Für Geschäfte, die mit uns Bäume pflanzen: ein Zeichen für Website und Schaufenster, das nur nennt, was nachweisbar dasteht. Die Baumzahl, den Ort und den Prüfweg. Eine Gebühr für das Zeichen gibt es nicht.
Preise netto, zzgl. 19 % USt.
Wie unterstützt das Staufenwald-Projekt die Aufforstung?
Das Staufenwald-Projekt konzentriert sich auf die Aufforstung lokaler Wälder, insbesondere im Raum Donzdorf. Durch die Pflanzung von Bäumen entstehen standortheimische Mischwälder aus fünf Arten. Das Projekt legt dabei großen Wert auf Transparenz und minimale menschliche Eingriffe, um die natürliche Entwicklung der Wälder zu fördern.
Wie bekommen Unternehmen das Staufenwald-Zeichen?
Es wird nicht verliehen, und es gibt keine Prüfung des Engagements. Das wäre ein Zertifizierungsverfahren, und ein solches gibt es hier nicht. Das Zeichen gibt es für ein Konto ab 50 bezahlten Bäumen, und nur mit öffentlicher Wald-Seite, denn auf diese Seite verweist der Prüfweg. Die Zahl im Zeichen ist dieselbe, die in der Datenbank steht. Wer es einsetzt, gibt damit eine Tatsache wieder, keine Bewertung.
Welche Rolle spielt Transparenz im Staufenwald-Projekt?
Transparenz ist ein zentraler Wert des Staufenwald-Projekts. Teilnehmende Unternehmen und die Öffentlichkeit werden regelmäßig über Fortschritte und Entwicklungen informiert. Dies schafft Vertrauen und stellt sicher, dass die Ziele des Projekts nachvollziehbar und überprüfbar sind.
Was wird im Staufenwald-Projekt gepflanzt?
Mischwald aus fünf heimischen Arten: Traubeneiche, Rotbuche, Bergahorn, Winterlinde und Vogelkirsche. Jeder Baum bekommt eine Wuchshülle, und fällt einer aus, wird nachgepflanzt.
Wo wird gepflanzt?
Gepflanzt werden fünf heimische Arten auf der Kuchalb bei Donzdorf. Alle Einzelheiten dazu stehen unter Ladenpartner werden.




