
Traubeneiche
Quercus petraea
Die tragende Art des künftigen Bestands. Tiefwurzelnd, trockenheitsverträglich und mit einer Lebenserwartung, die weit über ein Menschenleben hinausreicht.
Traubeneiche im PorträtKeine Fichten-Monokultur, sondern ein Bestand aus 5 standortheimischen Arten. Jede übernimmt eine andere Aufgabe im Wald: von der tiefwurzelnden Eiche bis zur bienenfreundlichen Winterlinde.

Jede Karte führt zu einer eigenen Seite mit Wuchshöhe, Anteil und dem, was diese Art im Bestand übernimmt.

Quercus petraea
Die tragende Art des künftigen Bestands. Tiefwurzelnd, trockenheitsverträglich und mit einer Lebenserwartung, die weit über ein Menschenleben hinausreicht.
Traubeneiche im Porträt
Fagus sylvatica
Ohne den Menschen wäre der größte Teil Deutschlands Buchenwald. Die Rotbuche erträgt viel Schatten und schließt das Kronendach über dem Waldklima.
Rotbuche im Porträt
Acer pseudoplatanus
Wächst schnell und schließt Lücken, die andere Arten erst in Jahrzehnten füllen. Seine Blätter zersetzen sich rasch und verbessern den Boden für den ganzen Bestand.
Bergahorn im Porträt
Tilia cordata
Der Baum der Dorfplätze, forstlich lange unterschätzt. Sie kommt mit Trockenheit zurecht und blüht spät im Jahr, wenn andere Trachtpflanzen längst durch sind.
Winterlinde im Porträt
Prunus avium, auch Wildkirsche
Die Art, die man zuerst bemerkt: Ende April steht sie weiß in einem Bestand, der sonst kahl ist. Ihre Früchte ernähren im Sommer alles, was fliegt.
Vogelkirsche im Porträt